Ganztagsangebote

Grundschule Bernsdorf



Liebe Eltern,

wie Sie bereits lesen konnten, haben die Klassen 2a und 2b bereits vor Weihnachten wundervolle Lapbooks zum Thema "Märchen" hergestellt. Die aufwendig gestalteten Arbeiten schmücken nun den Eingangsbereich der Grundschule und verzaubern mit den liebevollen Details jeden Schüler und Lehrer schon beim bloßen Vorbeigehen =) 

Wir sprechen hiermit ein riesen Dankeschön an Sie  - liebe Eltern - aus, für Ihre großartige Unterstützung bei der Bearbeitung solch wohlbemerkt sehr zeitaufwendigen Lernaufgaben. Die Ergebnisse sind super geworden und finden tagtäglich Bewunderung.
 


Die Klassenstufe 2 hat sich schon vor Weihnachten mit dem Thema Märchen beschäftigt. Dabei ging es um das Erkennen von Märchentiteln, Sprüchen aus verschiedenen Märchen, Märchenfiguren, magische Zahlen und noch vieles mehr. Natürlich wurden auch Märchen gelesen. Jeder durfte sich sein Lieblingsmärchen aussuchen und erzählte es nach. Zum Abschluss wurde von allen Schüler mit viel Begeisterung und vielen kreativen Ideen ein Märchen-Lapbook gestaltet.


Ich bastel sehr gerne und deshalb machte mir das Lapbook Spaß. Das Ausmalen der Bilder fand ich sehr gut. Ich liebe Märchen. Ich würde mir wünschen auch mal ein Lapbook über Haustiere zu machen. Ich habe auch viel mit meiner Mama gebacken. Das war mal etwas anderes und macht mir besonders viel Spaß. Die Kuchen sind immer sehr lecker. Mein Lieblingskuchen ist Quark- und russischer Zupfkuchen. Isa Purm (2b)



Die Klasse 3a der Grundschule Bernsdorf

 

Während der häuslichen Lernzeit von Dezember 2020 bis Februar 2021 haben Schüler und Lehrer gleichermaßen vielfältige und neue Erfahrungen gesammelt.

 

Schüler/innen und Eltern gaben mir regelmäßig wichtige Rückmeldungen und Einblicke in die häusliche Lernsituation.

 

Natürlich war es nicht immer einfach: Manchmal fehlte es an Zeit, an Motivation, an Konzentration, an Lernstrategien, an Lust oder schlicht an technischer Ausstattung zu Hause. Unser Unterstützungssystem des MGH war dabei stets mit Rat und Tat an unserer Seite.

Dennoch gab es auch immer wieder Positives zu berichten …

 

Schön ist es mit seinen Kindern viel Zeit zu verbringen und ihnen beim Lernen helfen zu können. Man sieht, dass Dinge, die für einen Erwachsenen selbstverständlich sind, für Kinder sehr schwer zu erlernen sind. Manchmal treffen verschiedene Welten aufeinander. Man möchte, dass das Kind eine Textaufgabe löst. Es ist ein Kiosk abgebildet und ein Schild mit den Preisen für eine Limo, für Pommes und anderes. Das Kind betrachtet angestrengt die Bilder. „Was hast du ausgerechnet? Was verstehst du nicht?“ Die Antwort lautet: „Ich habe jetzt Hunger. “Auch wenn man unbedingt die Aufgaben noch fertig haben möchte, bevor man auf Arbeit fahren muss. Es geht nicht. Man muss lernen abzubrechen. Dann wird eben früher Mittag gegessen. So gibt es Tage, da klappt fast nichts und dann wiederum klappt alles wie am Schnürchen. Was den Kindern am meisten fehlt ist die Bewegung. Sonst fährt das Kind mit dem Fahrrad zur Schule oder läuft zum Bus. In den Pausen kann es sonst mit den Freunden toben oder klettern. Es gibt keinen Sport. Erstaunlich wie gut das Lernen klappt, wenn man mit den Kindern zwischendurch mal 10 Minuten joggen geht oder eine Runde im Schnee tobt. Alles ist irgendwie machbar. Hier ein paar Kommentare der Kinder: „Ich mache gerne noch Homeschooling, da habe ich wenigstens immer leckeres Essen.“ „Der Vorteil am Homeschooling ist, ich muss keinen Kunstunterricht machen. “Vor allem die größeren Kinder werden immer selbstständiger im Umgang mit dem Computer. Sie können Fehler alleine korrigieren. Internet, Kamera, Mikrofon anschalten. Dennoch sind alle froh, wenn man wieder in die Schule gehen kann. Wann gab es das schon, dass sich die Kinder auf die Schule freuen? Auch wir Eltern atmen auf, wenn wir die Verantwortung abgeben können. Ob wir alles richtig gemacht haben? Bestimmt nicht. Aber jeder hat mit seinen Mitteln versucht das Beste aus der Situation zu machen.

 

Familie Becker

 

 

Als erstes möchten wir Ihnen ein großes Dankeschön aussprechen. Vielen Dank für Ihre Mühe der doch aufwändig erstellten Hausaufgaben und anschließenden Korrekturen. Vielen Dank für die Bereitschaft Ihrerseits und der Bereitstellung der Online-Angebote in Moodle und Anton sowie der Videokonferenz. Vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen per Email und WhatApp (über Elternsprecher). Auch Sie sind Mutter und mussten sich der großen Herausforderung mit Arbeit und Familie stellen. Und ich bin mir sicher, es war nicht einfach allen Belangen der Eltern gerecht zu werden.

Wir haben alle aus dem letzten Lockdown 2020 gelernt und die daraus resultierenden Erfahrungen in den jetzigen Lockdown mitnehmen und nutzen können. Es war trotz allem eine große Herausforderung für uns alle, Familie und Homeschooling und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Denn die schwindende Motivation von Tim stellte sich leider allzu oft in den Weg. An selbstständiges Abarbeiten der Hausaufgaben war nicht zu denken, da doch sehr viel neuer Lernstoff zu vermitteln war.

Wir nutzten verschiedene Lernmethoden aus, um das Gelernte zu verinnerlichen. Experimente zum Thema Wasser/Eis/Dampf konnten wir bei den Minusgraden draußen mal aus einer ganz anderen Sicht ausprobieren. Heißes Wasser wurde in die Luft geworfen und gefror zu Schnee und Seifenblasen erstarten. Ganz stolz waren wir auf Tim seine Bildergeschichte. Denn Deutsch ist nicht sein Lieblingsfach und Sätze schreiben nicht seine Stärke. Und trotzdem hat er versucht, eine spannende Geschichte zu schreiben, welche ihm aus unserer Sicht doch sehr gut gelungen ist.

Egal ob zu Hause auf der Tafel vermerkte Lerninhalte, in den Heften niedergeschriebene Merksätze oder mit Hilfe der Onlinevideos.... wir hoffen sehr, dass das Gelernte irgendwie im Kopf hängen bleibt.

 

Wir wünschen Ihnen und den Schülern nächste Woche einen guten Start. Es wird das Eine oder Andere aufzuholen sein und mit Sicherheit kein leichtes Unterfangen werden. (da spricht vielleicht auch der Elternsprecher in mir)

 

Alle Gute für Sie!

Herzliche Grüße

Familie Wobser

 

 

Hallo Frau Wolf,

 

im Homeschooling fehlen den Kindern die sozialen Kontakte zu ihren Klassenkamerad*innen und Lehrer*innen. Alles ist stark davon abhängig, wie viel Zeit Eltern für die häusliche Beschulung tatsächlich haben und wie gut ihnen die Vermittlung der Inhalte gelingt. Von Vorteil ist, dass man ggf. individueller auf die eigenen Kinder eingehen kann. Hilfreich sind auch die Möglichkeiten gewesen, sich bei Fragen Auskünfte einholen zu können. Die meisten Aufgabenstellungen waren insgesamt aber so dargestellt, dass Eltern und Kinder damit gut arbeiten konnten.

Wir hoffen, dass das so in Ordnung ist.

 

Beste Grüße,

Familie Thomasius

 

Für uns als Eltern war es eine völlig neue Erfahrung, den Lernstoff so direkt mitzuerleben, zu vermitteln, begreifbar zu machen, lebendig zu machen. Die größte Herausforderung dabei war die Motivation unseres Sohnes. Anfangs war die Euphorie noch groß, der Wille, die Hausaufgaben schnell und ordentlich zu erledigen war ungebrochen. Doch nach ein paar Wochen wurde es immer schwerer, ein gleichbleibend hohes Niveau bei den Ergebnissen der Aufgaben zu erreichen. Sehr positiv empfand ich als Elternteil die Abwechslung, welche uns von Frau Wolf zur Übermittlung der Lerninhalte geboten wurden. Dafür ein ganz großes DANKESCHÖN!!Wenn die Lust fürs Schreiben wieder einmal gänzlich verloren war, brachte ich den PC ins Spiel. Über Moodle wurden eine Vielzahl an Videos und tollen Aufgaben eingestellt. Für den praktischen Part konnten die Kinder zahlreiche Experimente und Versuche zu den verschiedenen Themen im Sachunterricht durchführen. Und die täglichen Aufgaben enthielten auch immer wieder Ausschneide-, Klebe- und Malaufgaben, sodass der kreative Teil nicht zu kurz kam. In der letzten Woche gab es dann die erste Videokonferenz. Die Kids sahen sich und Frau Wolf nach langer Zeit endlich wieder und konnten sich auf diesem ganz neuen Weg austauschen. Außerdem kam letzte Woche die Anmeldung der Anton App hinzu. Die App wird bei uns bereits seit langen sehr gern genutzt. Insgesamt war es für uns Eltern eine anstrengende, aber interessante Erfahrung. Man hat die Arbeit der Lehrer noch ein Stück weit mehr schätzen gelernt. Wir freuen uns, dass der Präsenzunterricht wieder beginnt und wünschen den Lehrern und Kindern viel Spaß wieder im gemeinsamen so wichtigen Klassenverbund zu lernen.

Liebe Grüße, Ina Müller

 

Unsere Lernplattform Moodle wurde bereits rege genutzt. Besonders begeistert waren die Schüler/innen von den Lernvideos, die durch kindgerechte Erklärungen halfen, schriftliche Lernaufgaben besser verstehen und bearbeiten zu können. Aber auch andere Funktionen, wie beispielsweise der Vortrag eines Märchengedichts mittels Sprachnachricht, wurden angenommen.

 

Ich, die Klassenlehrerin der Klasse 3a, war ständig mit den Elternhäusern in Kontakt. Aber auch die Schüler meldeten sich mit liebenswerten Briefen an mich bei mir …

Die Schüler/innen der Klasse 3a haben zu Hause fleißig gearbeitet und gelernt. Sie waren kreativ tätig, haben experimentiert, gelesen, geschrieben und gerechnet. Hier noch einige Einblicke dazu …

 

 

Würfel, Länderkiste, Bildergeschichte, Winterbeobachtungen


Hier präsentieren die Kinder der Klasse 4b ihre Schneeskulpturen. Viel Spaß beim Stöbern!

collage14b.pdf [434 Kb]
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collage24b.pdf [432 Kb]
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Während des Homeschoolings haben wir unter anderem den Buchstaben E erlernt. Wir lernten die Geschichte von Elefant Elmar kennen. Er war sehr traurig, weil er anders aussah als die Elefanten der Herde. Wir durften im Fach Kunst den Elefanten Elmar gestalten. Dabei haben wir selbst entschieden, wie Elmar aussehen soll. Wir durften malen, Knöpfe kleben oder bunte Papierschnipsel.....der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Die Kinder der Klasse 1a+b


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